Die Reise mit dem Magic Bus geht stetig weiter und jeden Tag fahren wir an einen neuen Ort durch die spaktakuläre Landschaft Neuseelands.
Zwischendurch gibt es immer mal wieder Stops, zum Beispiel um eine Seehund-Kolonie zu beobachten.
Auch wenn das Wetter nicht immer mitspielt- der Busfahrer lässt es sich nicht entgehen, uns auch zu wunderschönen Stränden und Aussichtspunkten zu bringen.
Weiter ging es zu den Pancake Rocks, riesige Steinformationen, die aus hunderten, vielleicht sogar tausenden Schichten bestehen, die wie Pfannkuchen aussehen (wenn man genau hinguckt...)
Nach so viel frischer Luft, darf man sich Abends dann auch mal ein ausgiebiges Dinner mit den neugewonnenen Freunden gönnen.
Am nächsten Tag ging es weiter in zu einem Örtchen am Fluss, das für seine Goldminen bekannt ist- da wollten wir natürlich sofort mitmischen und auch ein bißchen Goldwaschen.
Unser nächster Stop war Franz Josef (der Ort hat diesen eigentümlichen Namen, weil ein Österreicher ihn entdeckt hat), bekannt für seinen beeindruckenden Gletscher, auf den wir zwar nicht raufstiegen, aber schon der Weg dorthin war toll.
Jeden Tag gibt es so viele neue, aufregende Dinge zu entdecken- und das alles so weit weg von zu Hause...
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