...und zwar für genau 1 Stunde und 45 Minuten- leider nur vorerst. Nach einem für das Ausmaß der Reise gebührenden Abschied am Flughafen Hamburg (Danke meine Lieben für die Begleitung), fand ich mich in einem etwas in die Jahre gekommenen British Airways Flieger wieder, in dem mittelmäßig gelaunte Flugbegleiter und schreiende Kinder meinen Weg kreuzten. Aber wenigstens die butterweiche Landung und der daraus resultierende Ruf eines britischen Mädchens konnten mich erheitern: „Now you don´t have to worry anymore mommy, we´re not gonna crash anymore!“
Was für ein Glück!
Nach gefühlten 20 Stunden am Londoner Airport ging es endlich weiter- mit einem Flieger, dessen Größe mich ein wenig einschüchterte: sogar zweistöckig im vorderen Teil. Ich jedoch teilte mir eine enge Sitzreihe im hinteren Teil der Maschine (dort, wo die Leute mit dem kleineren Budget sitzen und somit auch auf Beinfreiheit verzichten müssen) mit zwei reizenden Italienern. Gabriele, der etwa 1,98 m groß ist, konnte noch einen Sitz in der ersten Reihe ergattern, sodass Marco und ich unsere Reihe alleine hatten- perfetto. Die beiden Herren, über dessen Beziehungsstatus ich mir noch nicht ganz im Klaren bin (ein Pärchen oder doch nur gute Freunde?!) bleiben noch zwei Nächte in Singapore und reisen dann weiter nach Bali, wo ich sie wohl am Donnerstag wiedertreffen werde- die ersten neuen Freunde, wie schön...
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