Montag, 12. September 2011

Ubud

Zur Zeit bin ich in Ubud, dem Künstlerdorf von Bali, wo natürlich auch der Tourismus, man aber dennoch zur Ruhe kommen kann. Im Herzen vin Ubud befindet sich der Monkey Forest, ein Wald in dem, wie der Name schon sagt, Affen leben, der aber außerdem eine wunderschöne Natur zu bieten hat- in der jedoch auch der Tourismus seine spuren zeigt (ich glaube Bali könnte in einigen Jahren ein ernsthaftes Müllproblem bekommen).

Die Äffchen im Wald sind ganz reizend und zutraulich und tollen um die Touristen herum, als hätten sie es nie anders gekannt, dass ihr Lebensraum von Menschen aus aller Welt aufgesucht wird.

Nach dem Ausflug in die Natur erkundeten wir Ubud Straßen und entdeckten einen scheinbar kleinen Straßenstand mit Schmuck- doch je weiter wir an den Ständen entlang gingen, desto weiter drangen wir in die Tiefen eines Marktes ein, dass jedes Shopping Herz höher schlagen lässt. Die Massen an Ware verschlingen einen geradezu und ziehen einen von einem Stand zum nächsten. Das hier bis aufs letzte gehandelt werden muss, versteht sich von selbst und macht zudem den ganzen Spaß an der Sache aus.

Danach gönnten wir uns zur Belohnung für unseren tüchtigen Geschäftssinn erstmal ein fast original italienisches Eis bei Gelato Secret, wo es so außergewöhnliche Sorten wie „Sweet Potatoe“, „Salted Butter Caramel“ und „Tomato Basil“ gab, an die ich mich aber (noch) nicht herantraute.

Am Abend aßen wir in einem kleinen Restaurant, das wunderschön direkt an einem Reisfeld gelegen war und durch diese Idylle die balinesischen Köstlichkeiten gleich doppelt so gut schmecken ließ.

Zum Abschluss des Abends gönnten wir uns noch einen Cocktail in einer Bar mit Reaggae-Live Musik in Form einer indonesischen Cover Band- so sieht wohl Urlaub aus...

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